PIKO Art. 21782 / 21783 / 21784

Die E17 123 der DR (DDR)

Eine MAschine mit besonderer Geschichte

PIKO TT Art. 47352

DAs Schnelle U-BooT in TT

Die BR 229 - Die Intercity-Version der Baureihe 119/219

PIKO N Art: 40724

Chromglänzender Chemie-kesselwagen

Detailliebe in der Spur N!

PIKO G Art.37472 / 37473

Die Baureihe 248 der DB AG für den Garten

Ein Multitalent in Maxi-Größe

Die Herbstneuheiten 2026 von PIKO

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PIKO H0 Art. 21782 (ff)

Die E 17 123 in H0

Die E 17 wurden in den Jahren 1928 und 1929 in der Stückzahl von 38 Exemplaren gebaut und waren als Zugpferde für den mittelschweren Schnellzugdienst vorgesehen. Sie wurden auf die drei Regionen München, Leipzig und das schlesische Netz verteilt.


Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 4 Lokomotiven dieser Baureihe (E 17 10, 101; 123; 124) in der sowjetischen Besatzungszone, wobei die E 17 10 schlussendlich in Warschau endete. Die E 17 101; 123 und 124 standen, nach einem Umweg der 123 und 124 über die Sowjetunion als Reparationsleitung, wieder der DR zu Verfügung. Anfang der 1950er Jahre wurden die E 17 123 und 124 in Dessau wieder aufgearbeitet und von Leipzig aus eingesetzt. Bei der Aufarbeitung kam es in Dessau zu einem Tausch der Betriebsnummern! Die E 17 101 blieb als Ersatzteilspender in Dessau.


Die nun als E 17 123 bezeichnete Maschine, hatte im Jahr 1960 einen schweren Unfall und wurde abgestellt. Die vorhandene E 17 101 wurde anschließend wegen akutem Lokmangel mit Teilen der E 17 123 wieder aufgebaut und als E 17 123 in dritter Nummernbesetzung wieder in Dienst gestellt. Die beiden E 17 wurde im Jahr 1968 endgültig ausgemustert.


Das neue PIKO Modell bildet den Zustand der E 17 123 (vormals E 17 124) im Jahr 1958 nach und berücksichtigt dabei alle relevanten DR-typischen Änderungen. Die Formvariante besitzt unter anderem die typischen DRG-Laternen, separat angesetzte Steckdosen und Schmierstoffbehälter und Rillenisolatoren. Auch die für die DR typischen Scheibenwischer und SIFA-Leitungen wurden umgesetzt.


Das Modell erscheint in den Versionen:

  • 2-Leiter Gleichstrom analog (Art. 21782)
  • 2-Leiter Gleichstrom digital "Train Sound" (Art. 21783)
  • 3-Leiter Wechselstrom digital "Train Sound"

Entdecken Sie die zahlreichen Details der filigranen E 17!

PIKO Spur TT Art. 47352

Das U-Boot der DB AG In TT

Die Lokomotiven der Baureihe 119 (spätere 219/229) haben eine sehr wechselvolle Geschichte. Zunächst extrem unzuverlässig, verrichteten sie nach dem Umbau auf DR-typische Ausstattung DDR-weit Ihren Dienst und bleiben auch nach der Bildung der DB AG noch lange Jahre im Dienst.


Die von Krupp in Essen aufwendig umgebauten Loks der Baureihe 229 (DB AG) waren für den hochwertigen Reisezugdienst mit IC/IR-Zügen vorgesehen, da im Netz der ehemaligen DR noch viele Strecken nicht elektrifiziert waren. Die nun knapp 2.500 PS starken Loks waren 140 km/h schnell und konnten auch die nötige Heizleistung für lange IC-Züge erzeugen.


Die Loks der BR 229 waren bis 2001 (im Dienst von DB Bahnbau oder MEG noch bis 2014) im Dienst. Von den insgesamt 20 (um-)gebauten Maschinen sind bis heute 8 erhalten geblieben.


Das TT-Modell von PIKO gibt den Zustand im typischen Orientrot mit weißem Latz der späten 1990er Jahre wider. Es besitzt einen rot/weißen Lichtwechsel und eine 8-polige PLUX-22 Schnittstelle zur Digitalisierung

PIKO Spur N Art. 40724

Knick-kesselwagen

Bauart Zacens

Die Chromglänzenden Kesselwagen der Bauart Zacens sind für den Transport unterschiedlicher Chemikalien vorgesehen. Aufgrund ihrer speziellen Isolierung sind sie sehr flexiebel einsetzbar und schützen den Inhalt sowohl für übermäßiger Sonneneinstrahlung als auch vor starken Änderungen der Basistemperatur.


Das PIKO Modell ist auch im Maßstab 1:160 (Spur N) exakt nachgebildet und fein detailliert. Diese Version der Railtrans Wagon s.r.o. "RTI Wagon" ist in der Slowakei eingestellt und wird in ganz Europa eingesetzt.


Dieser Wagen ist auch in den Nenngrößen H0, TT und G im PIKO Programm erhältlich!

PIKO Spur G Art. 37472 / 37473

Im DuaL-Mode durch den Garten

Die Baureihe 249 ist für die DB AG quasi die "eierlegende Wollmilchsau". Rangieren, Übergangen zustellen aber auch Streckendienst gehören zu den Aufgaben der modernen Zweikraft-Maschine. Mit ihren speziellen Rangiertritten an der Pufferbohle kann sie sogar vom Lokführer mit der Fernbedienung gesteuert werden.


Das neue Gartenbahn-Modell des Dual-Mode Vectron von PIKO gibt das Vorbild exakt wieder. So sind im Vergleich zur schon erschienenen Baureihe 248 die Rangiergriffe und -Bühne und auch die Rangierkupplung nachgebildet worden.

Passend zum Vorbild besitzt das Modell nur einen kleinen Tank und die geänderten Türen. Die Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung sind in der digitalen Version separat schaltbar. Weitere Funktionen der Digitalversion sind: Diesel- und Elektrosound, heb- und senkbare Stromabnehmer, gepulster Raucherzeuger und digital steuerbare Kupplung.

Geänderte Details an der Pufferbohle der Baureihe 249

Digital heb- und senkbarer Stromabnehmer

Fein durchbrochene Lüftungsgitter vor der detaillierten Inneneinrichtung des Maschinenraums.